Y o N a S c h a

klassischer YOGA - spirituelle NATURERFAHRUNG - keltischer SCHAMANISMUS

Startseite

Aktuelles

Yoga

Kurse

Seminare

Einzelunterricht

Meditation

Naturerfahrung
____Jahreskreisfeste
_- -
Übergangsrituale
____Medizinwanderung
____Kraftortexkursionen
____Räucherstoffe___
____Baummagie
____Elemente

Schamanismus
_- -
Übergangsrituale
____Medizinrad
____Krafttiere
____Pflanzendevas
____Pflanzenhain
____Runen

schamanische Ausbildung
_ _Weiterbildung
_--Kosten & Modalitäten
__ Teilnehmer - Feedback

schamanische Seminare
_- Baumseminare
_- Räucherseminare
_- Trommeln

schamanische Behandlung

Schwitzhütte

Visionssuche


über mich

Anmeldung

Programmheft-anfordern

Newsletter-abonnieren

 

 

KRAFTTIERE

Gefährten des

keltisch- druidischen Schamanen

 

B- Tiere mit ihren keltischen und allgemeinen Entsprechungen:


BÄR (Arth): Bären sind trotz ihrer Größe sehr beweglich, schnell, geübte Kletterer und auch gute Schwimmer. Sie leben nach dem Zyklus der Natur und halten Winterschlaf. Als Einzelgänger achten sie auf ihr Territorium und dessen Grenzen. Bärenmütter sind für ihren starken Beschützerinstinkt bekannt.

Als Krafttier bringt er uns die Kraft der Wurzeln und dient auch oftmals als Ahnenführer. Er unterstütz uns dabei Kraftreserven zu mobilisieren, steht für Erdverbundenheit, Rückzug und Schutz.
Von den Kelten wurde er zur Wintersonnenwende verehrt.

Wenn er in unserem Leben auftaucht ist es an der Zeit wieder nach innen zu hören, um die Antworten wieder in Uns selbst zu finden! Stärke mit Intuition gepaart bedeutete für die Kelten Macht. Man verbindet sich mit diesem kraftvollen Tier, wenn man neue Kräfte und Kraftreserven in unruhigen Tagen entdecken will. Wenn man sich der Kraft seiner Wurzeln bewusst werden will, er führt uns in Phasen tiefer Dunkelheit, so wie der Polarstern am Himmel. Tod und Wiedergeburt, Visionen, Umwandlung, Nach innen gekehrt, Heilung, Einsamkeit, Abwehr und Rache, Wechsel Kommunikation mit den Geistern Erschaffer von Träumen, Schamanen und Übernatürlichem. Der Bär - oder eigentlich die Bär-Mutter ist ein Symbol für die Ge-bärmutter, für den Bauch und das Wissen um den Menstruationszyklus mit seiner Kraft. Der Bär gilt auch als Behüter der Gesundheit. Erleichtert körperliche und seelische Probleme. Besitzt große heilerische Kräfte. Die Stärke der Bärenkraft liegt in der Selbstbeobachtung! Wenn man Ziele verwirklichen will unterstützt uns die Bärenkraft. Um die die Gedanken zur Ruhe zu bringen, in uns selbst zu lauschen und zu WISSEN. Die weibliche Energie macht es möglich, dass Mystiker Schamanen und Visionäre in die Zukunft sehen. Der Bär erhält Antworten sehr oft im Traum. Derjenige der auf der Suche nach Visionen ist braucht Bärkraft um in die Traumzeit zu kommen. Wer von der Macht des Wissens eingeladen ist, den Raum des Schweigens zu betreten, wird mit der Traumhütte Bekanntschaft machen.......


BIBER: Dauerhaftigkeit, Fähigkeit produktiv zu sein, ohne seine Möglichkeiten zu begrenzen Verfügbare Mittel benutzen, Alternative Wege suchen, Vervollständigung von Aufgaben, Den Fluss des Lebens nicht eindämmen, Meister der Bautätigkeit, Versteht die Dynamik der Gruppenarbeit. Er hilft uns dabei mit Ausdauer und Entschlossenheit an Visionen und Ideen zu arbeiten.


BIENE (Beach): Die Biene lebt sonnenbezogen und tanzt den Sonnentanz um sich zu orientieren. Biene steht für Konzentration, Kommunikation mit dem Tod, Reinkarnation, Weibliche Kriegerenergie verstehen, Prosperität,
Verbindung zur Göttin und erdverbundenen Geistern.

Die Biene lebt in einer bestens organisierten Gemeinschaft, dem Bienestock. Sie kennt ihre persönliche Aufgabe innerhalb dieser großen Gemeinschaft. Sich mit der Biene verbinden bedeutet: Mehr Struktur, Organisation und Ordnung in das Leben bringen. Zugang zu fröhlichen Feiern des Lebens bekommen. Wir erkennen, unsere große Leistungsfähigkeit, die durch einen Zusammenschluss mit einem funktionierenden Gemeinwesen gefördert wird.

Die Biene - steht auch für das Mutterrecht (Bienenkönigin!) und die Fruchtbarkeit in Verbindung mit Nahrung. (In manchen Mythen verwandeln sich Frauen in Bienen oder Hummeln und schwirren Nachts aus, werden dann die Fenster zugemacht, können sie nicht mehr zurück und sterben.)


BULLE: Im keltischen steht der Bulle für Reichtum und Potenz. Fülle und Reichtum im Äußeren aber auch im Herzen. Oft gehört dazu Geldud und Ausdauer dahin zu gelangen.Hierbei steht uns der Bulle als Krafttier bei.

Er hilft uns dabei uns nicht unnötig zu verausgaben sondern unsere Energie effizient einzusetzen. Seine starke und friedvolle Kraft symboliseirt Vertrauen in den Überfluss des Lebens.
Als Viezüchter war den Kelten der Bulle ein Indikator für Wohlstand, Fruchtbarkeit und Macht. Häufig ist er deshalb auch auf Münzen abgebildet.

Bronzehörner und auch Rasseln (in der Form von Bullentestikeln) wurden von den Druiden in Zeremonien verwendet. In einem alten irischen Ritual Tarbhfhess (Bullenschlaf) wurde von vier Druiden und einem Medium mit Hilfe eines Bullenopfers der rechtmäßige neue König ermittelt.

Der Bulle ist dem Element Erde zugeordnet.
Durch die Mondsichelform seiner Hörner hat er aber auch mit dem Himmel und den Sternen Kontakt. Er steht mit dem keltischen Himmelsgott Taranis (weitere Symbole sind Eichen, Blitz und Donner) in Verbindung.

Eine rituelle Bullenschlachtung (meistens waren es Tiere die schon 10 Jahre oder älter waren) ist auch z.B. auf dem Gundestup Kessel dargestellt.
Oft wurden diese Rituale an besonderen Eichen durchgeführt, wo der Bulle dann auch begraben wurde. Diese Eichen wurden in England später auch "Bulleneichen" genannt. Der Bulle fungiert dabei als Toröffner in die


zurück zu Krafttiere

 

Impressum