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klassischer YOGA - spirituelle NATURERFAHRUNG - keltischer SCHAMANISMUS

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KRAFTTIERE

Gefährten des

keltisch- druidischen Schamanen

 

E - Tiere mit ihren keltischen und allgemeinen Entsprechungen:


EBER (Torc): Der Eber steht für die Stärke, die ungebändigte Kraft und den Geist des Kriegers. Du kannst dich mit dem Eber verbinden wenn du dir Klarheit über einen neuen Weg schaffen willst, deine eigene Kraft focusieren willst, oder wenn du deinen Schatten (deine dunkle Seite) kennen lernen willst.


EICHELHÄHER: hat die Gabe zukünftige Schwierigkeiten zu erkennen, Mut, Verstehen, wie man Macht weise ausübt, Warnung, Wächter des Waldes


EICHHÖRNCHEN:
zugeordnete Qualitäten: Beweglichkeit: Schneller Wechsel der Richtung Vorbereitung auf die Zukunft, Balance zwischen Nehmen und Geben, Erforschung

Vermeidung von Gefahr durch Aufsuchen eines erhöhten Platzes, Warnung;
Kraft der Regeneration in Zeiten des Stillstandes, Findigkeit;

Eichhörnchen stehen mit den Elementen Erde, Feuer und Luft in Verbindung und unterstützen uns als Krafttier dabei sicher und schnell in andere Welten zu wechseln, unsere Kräfte zu sammeln, zu speichern und zu behüten.

Es fordert uns auf unser Leben aktiv und mit Begeisterung zu gestalten,
alle Möglichkeiten zu sehen und nach unseren Wünschen umzusetzen.

In der germanischen Mythologie (in der Edda) hatte das Eichhörnchen, Ratatoskr die Aufgabe als Bote zischen den verfeindeten Schlangendrachen Nidhöggr an der Wurzel der Weltenesche Yggdrasil und dem Adler Orn in den Baumwipfeln auf und ab zu eilen. Dadurch wurde der Streit immer wieder neu entfacht. Durch seine rote Fellfarbe galt das Eichhörchen als heilges Tier des Feuergottes Thor.

Im Christentum wurde es später genau aus diesen Grunden verteufelt.
Im Mittelalter wurde es gegessen um die Fruchtbarkeit zu erhöhen und um seine Eigenschaften des schwindelfreien und geschicketen Kletterers zu erlangen.


EIDECHSE: Themen der Eidechse sind: die Loslösung vom Ego, die Fähigkeit das zu regenerieren, was verloren ging. Träume zu kontrollieren, Sich in der Anderswelt bewegen zu können. Sich der eigenen Furcht zu stellen. Selbstverantwortung. Altes kann heilen, Element Feuer,
männliche Energie ins Gleichgewicht bringen,

Wenn sich eine Eidechse zeigt, bringt sie uns im besonderen die Kraft der Erneuerung und Regeneration.

Als Krafttier unterstützt sie uns auch dabei unsere Träume zu entschlüsseln und aktiv zu gestalten. Sie lehrt uns den Umgang mit den unterschiedlichen Bewusstseinszuständen und ist ein weiser Seelenführer in der Anderswelt.

Es ist zu vermuten, dass ihre Lebensweise als Kaltblüter, der deshalb gerne in der Sonne liegt, ihr wohl den Ruf als Wächter des Traumzustands eingebracht hat.

Die Eidechse erinnert uns daran unsere eigenen dunklen "Verstecke" zu verlassen, in die Sonne, ins Licht zu gehen, uns ohne Angst zu zeigen, loszulassen und im Vertrauen auf unsere eigenen Fähigkeiten, unseren Zweifeln zu begegnen.

In vielen Mythen sind Eidechsen Schöpfergötter. Sie erinnern an kleine Drachen und gelten als Beschützer und Glücksbringer für die Menschen.


EINHORN


ELCH: Zuordnungen: Himmelsrichtung - Norden / Rune - Algiz - Ur - Geburt

Der auf der Nordhalbkugel beheimatete Elch wird er als wehrhafter Herrscher des Waldes gesehen. Seine Stärke liegt in der Ruhe und dem weisen haushalten seiner Energie. Er steht für den Mut und die Kraft sich auf zu machen und neue Wege zu beschreiten. Doch tut er dies meist ganz gemächlich und wohl bedacht.

Seine Erscheinung ist Sinnbild der Zentriertheit und des Ruhens in der eigenen Mitte. Mit seinen großen Geweihschaufeln nimmt er Energieschwingung besonders aus der geistigen Welt wahr, (liegt der Schwerpunkt eines Elches darauf, wird er auch als Geisterelch bezeichnet) während er gleichzeitig stabil und sicher über seine 4 Hufe mit den Naturkräften verbunden auf der Erde wandelt. (liegt der Schwerpunkt darauf wird er als Trollelch benannt.) Doch die Weisheit des Elches als Krafttier schöpft immer aus dieser Mitte. Er bringt uns das erkennen des richtigen Augenblicks und einer angemessenen Handlungsweise um selbst Ausgewogenheit und Zufriedenheit zu erlangen.

Sein Zugang zu den anderen Welten unterstützt uns bei allen transformatorischen Prozessen und schenkt auch uns eine bessere Verbindung zu Intuition und unserer eigenen Herzenskraft.
Seine Energie unterstützt uns dabei unsere natürliche Autorität stimmig (z.B. in Gruppen für Führungsaufgaben) einzusetzen indem er uns hilft andere zu begeistern. Er macht uns Themen wie Selbstachtung und den Umgang mit Anerkennung und auch die Freude über den eigenen Erfolg bewusst. Der Elch lehrt uns die Natur als Spiegel zu nutzen und begleitet uns auch nach innen in die Stille der Reflektion. Er zeigt uns, dass wir in seiner Begleitung gut geschützt sind und dass wir ganz gelassen und Schritt für Schritt vorgehen können. Wahre Stärke und Autorität muss sich nicht beweisen, sie weis um die Fülle und schöpft daraus Vertrauen.

Da der Elch seit Jahrtausenden bei den nordischen Kulturen und besonders für die Schamanen beim praktizieren von allen möglichen Übergangsritualen eine zentrale Rolle gespielt hat ist er auch heute für schamanische Rituale wie z.B. die Visionssuche als unterstützendes Helfertier gerne gesehen und willkommen.


ENTE: Die Ente bewegt sich in der Luft, zu Wasser und auf dem Land.
So zeigt sie uns auf, wie wir im Leben auf vielfältige Weise vorankommen können. Sie bringt immer Hoffnung mit sich und steht für Herzensliebe.

Themen wie Neubeginn, Balance, Hoffnung und Ausgeglichenheit sind der Ente zugeordnet. Die Ente steht mit dem Frühlingskräften in Verbindung und ihr Auftauchen kündet oftmals einen Neubeginn an. Sie gibt Impulse zur Tat zu schreiten und macht uns Mut uns neues zuzutrauen und die richtige Balance zu finden zwischen Aktivität und Zeit um wieder Energie aufzutanken.
I
ndem sie uns Vielfalt schenkt, schützt die Ente uns vor Einseitigkeit und Stillstand.

Als Krafttier unterstützt die Ente uns dabei eine stärkere Selbstwahrnehmung zu entwickeln und hilft den Blick in andere Dimensionen zu öffnen. Wichtig ist es auf uns selbst zu achten indem wir prüfen was uns wirklich gut tut und nährt. Vertrauen in die eigene Körperintelligenz zu entwickeln und zu leben.

Das Federkleid der Ente ist wasserabweisend und wärmend; das lehrt uns Gefühle die nicht zu uns gehören an unserer Aura abperlen zu lassen, sodass unser Innerstes geschützt bleibt. Wir erfahren eine gesunde Abgrenzung, Stabilität und das Ruhen in der eigenen Herzensmitte.

Die Ente zeigt uns wie wir Verständnis und Mitgefühl entwickeln können um uns mit Herzenliebe Anderen zu zuwenden.


EULE (Oidhche):der Uhu ist die größte einheimische Eulenart.
(Spannweite ca. 170 cm) Leider steht er auf der Liste der stark gefährdeten Arten, und kommt in Deutschland nur noch selten vor.

Als Krafttier zeigt er uns dass wir mit hohen spirituellen Fähigkeiten ausgestattet sind, oftmals auch entwickelt in früheren Inkarnationen.
Er begleitet uns in neue Dimensionen feinstofflicher Erfahrungen und bietet Schutz und Führung auf allen Ebenen.

Bei den Kelten hieß es, dass der Ruf der Eule die Geburt eines Kindes oder den Tod eines Menschen verkündet. Sie wird mit dem Aspekt der Göttin als weise Alte assoziiert. Die Eule gilt seit jeher als weises Tier, sie steht für Loslassen, Weisheit und Wechsel. Verbinde dich mit der Eule wenn du nach Weisheit und Klarheit hinter dem Sichtbaren suchst, und den Kern der Dinge sehen willst, wenn du dich mit düsteren Gedanken quälst oder dich mit dem Tod auseinandersetzen musst. Die Eule symbolisiert die Weisheit, das Wissen der Nacht, sich in der Dunkelheit bewegen können, Genauigkeit und Weisheit. Die Eule hilft, mit den dunklen Seiten der Seele besser umzugehen. Befreit von Ängsten.


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der Schamanendichter
und Krieger –
Fionn mac Cumhail
verzehrte ein Stück
vom Lachs
der Weisheit und
pries die Herrlichkeit
der Natur
in folgenden Worten:

Mai:

so schön
anzusehen
Vollkommene
Jahreszeit;
Amseln singen,
wo die
Sonne glüht.

König Kuckkuck
ruft dem edlen
Sommer
Willkommen zu.
Er beendet die
wilden Stürme,
die die Bäume
des Waldes
schütteln.

Der Sommer
befreit
die Ströme;
Schnelle Pferde
suchen das Wasser,
Heide sprießt auf;
Üppiges Laub grünt.

Der Weißdorn
blüht;
Sanfte Dünung
des Ozeans –
Der Sommer
macht ihn
schläfrig;
Blüten bedecken
die Welt.

Bienen, so klein
sie sind,
ernten in
den Blüten -
Reichen Honig
tragen sie
an den Füßen;
Vieh weidet
am Berghang.

Musik klingt
aus dem Wald,
Melodie
vollkommenen
Friedens;
Hitzedunst dringt
aus dem Haus,
und Nebel steigt
am Ufer
des Sees.

Vögel nisten
in Scharen
an Land,
wo eine Frau
singend
dahin wandert.
Auf allen Feldern
der Klang
hellsprudelnder
Gewässer.

Wilde Glut
der Reiter,
überall sammeln
sie sich;
die schöne Iris
am Teich,
von der Sonne
vergoldet.

Der Edle singt
fröhlich
am hellen Tag,
singt laut
vom Mai!
O schöne
Jahreszeit

 

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