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klassischer YOGA - spirituelle NATURERFAHRUNG - keltischer SCHAMANISMUS

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KRAFTTIERE

Gefährten des

keltisch- druidischen Schamanen

 

Fabeltiere

Oftmals begegnen uns auch Tiere aus dem Reich der Mythen und Legenden, wie Drache, Einhorn, oder Mischwesen wie Kentaur, Pegasus oder ein Kelpie (keltisches Wasserpferd). Diese haben einen starken Bezug zur universellen Energie und höheren Sphären denn ihre Kräfte sind nicht nur von dieser Welt. Sie ermöglichen uns Zugang zu anderen Dimensionen und geistigen Welten und helfen unser kreatives Potential voll auszuschöpfen.


EINHORN:

Unschuld, Verbindung zu den Elfen, Verbindung zu den Waldgeistern, Reinheit, Gefährte des Pegasus, Jungfräulichkeit, Nimmt oft Kontakt unter blühenden Obstbäumen auf, Verbindung zum Wetter

 

 

 


DRACHE: In der keltischen Tradition gibt es Drachen, die im Wasser, der Erde, in der Luft und im Feuer leben. Versuche heraus zu finden, welches das Element deines Drachens ist, und forsche im Zusammenhang mit der Bedeutung des Elements weiter.

Luftdrachen stehen für die Kraft des Verstandes, für die Fähigkeit, Distanz zu den Dingen des Lebens einzunehmen, die Dinge aus einer höheren Perspektive zu sehen, aber auch für Einfallsreichtum, Leichtigkeit, sprühende Ideen.

 

 

 

 

 

 

Feuerdrachen stehen für den Drang nach Macht und diese auch tatkräftig umzusetzen, Leidenschaft und auch Begeisterungsfähigkeit. Sie unterstützen unsere Fähigkeit, für etwas innerlich zu brennen.

 

 

 

Wasserdrachen stehen für die Macht der Gefühle und unterstützen unsere Sehnsucht nach Spiritualität, unsere Phantasie und Kreativität, unsere Fähigkeit, uns einzufühlen in andere Menschen. Sie helfen uns aber auch Illusionen, wenn unsere Sehnsüchte uns Dinge hoffen lassen, die einer Überprüfung des Verstandes nicht standhalten zu erkennen.

 

Erddrachen stehen für Bodenständigkeit und Zuverlässigkeit, sowie auch Disziplin, Beschränkung auf Nötigste. Sie unterstützten unser Bewusstsein für unseren Körper und die Themen der Nahrung und der Arbeit. Erddrachen standen bei den Druiden für Erdenergien, die beim Bau von Gebäuden oder bei der Errichtung von Kultplätzen konstruktiv genutzt wurden.

Der Drache steht für starke Lebenskraft und erhöhte Erdenergie (Drachenlinien auch Ley-Linien genannt) entsprechen den Energie-Meridianen und bilden ein Energienetz der Erde. Die Drachekraft ist die ursprüngliche Kraft der Göttin.

Lindenbäume scheinen eine besondere Anbindung dort zu haben. Sie repräsentieren die starke mütterliche, sanfte Seite der Erddrachen und bieten einen geschützten Ort für heilige Rituale und Visionssuchen.


KELPIE: (Wassergeist)

Er ist hauptsächlich in Seen, Teichen oder auch Flüssen in Schottland Zuhause.

Dieses gefährliche Falbewesen ist ein Gestaltwandler und wird auch Wasserpferd genannt, da er sich in Pferdegestalt auch außerhalb des Wassers bewegen kann. Oder auch als Mensch mit der Absicht seine ahnungslosen Opfer ins Wasser zu locken um sie dort zu ertränken.
Die Legende erzählt: Wer ihn einfangen kann, kann seine magischen Fähigkeiten für sich nutzen, indem er ihm den Hochzeitsschleier einer Braut überwirft. Sollte der Schleier jedoch verloren gehen, sodass der Kelpie wieder fliehen kann, dann wendet er seine dämonische Kraft gegen seinen Herrn, indem er ihn und seine Familie verflucht. Daher gilt er eher als Unglücksbringer.


PEGASUS:

Gibt Inspiration, Fähigkeit, sich über jede Situation zu erheben, Grenzen, Verbindung zur Astralebene, Verbindung zur Weisheit des Blitzes, Gefühl, Schützer, Feuchtigkeit

 

 

 

 

 


 

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der Schamanendichter
und Krieger –
Fionn mac Cumhail
verzehrte ein Stück
vom Lachs
der Weisheit und
pries die Herrlichkeit
der Natur
in folgenden Worten:

Mai:

so schön
anzusehen
Vollkommene
Jahreszeit;
Amseln singen,
wo die
Sonne glüht.

König Kuckkuck
ruft dem edlen
Sommer
Willkommen zu.
Er beendet die
wilden Stürme,
die die Bäume
des Waldes
schütteln.

Der Sommer
befreit
die Ströme;
Schnelle Pferde
suchen das Wasser,
Heide sprießt auf;
Üppiges Laub grünt.

Der Weißdorn
blüht;
Sanfte Dünung
des Ozeans –
Der Sommer
macht ihn
schläfrig;
Blüten bedecken
die Welt.

Bienen, so klein
sie sind,
ernten in
den Blüten -
Reichen Honig
tragen sie
an den Füßen;
Vieh weidet
am Berghang.

Musik klingt
aus dem Wald,
Melodie
vollkommenen
Friedens;
Hitzedunst dringt
aus dem Haus,
und Nebel steigt
am Ufer
des Sees.

Vögel nisten
in Scharen
an Land,
wo eine Frau
singend
dahin wandert.
Auf allen Feldern
der Klang
hellsprudelnder
Gewässer.

Wilde Glut
der Reiter,
überall sammeln
sie sich;
die schöne Iris
am Teich,
von der Sonne
vergoldet.

Der Edle singt
fröhlich
am hellen Tag,
singt laut
vom Mai!
O schöne
Jahreszeit

 

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