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klassischer YOGA - spirituelle NATURERFAHRUNG - keltischer SCHAMANISMUS

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KRAFTTIERE

Gefährten des

keltisch- druidischen Schamanen

 

S - Tiere mit ihren keltischen und allgemeinen Entsprechungen:


SALAMANDER: steht für Veränderung und ermöglicht uns einen notwendigen Ebenenwechsel zu vollziehen.

Erleichtert die Verbindung von Erde und Wasser....
Er unterstützt uns dabei in Verbindung zu Seelenerinnerungen aus frühen Lebens auf Erden zu kommen. Schenkt und Wohlbehagen in der Dunkelheit.--------------------Alpensalamander

Hilft uns, dabei uns zu tarnen, im Angesicht von Widerständen durch intelligente Anpassung flexibel zu reagiern.


SCHILDKRÖTE: Zeitlosigkeit ist es was uns dieses urtümliche Wesen lehrt. Den inneren Frieden finden und den eigenen Rhythmus folgen.
Hör auf zu kämpfen und lebe im Vertrauen.
Nach jedem Ende eröffnen sich neue Möglichkeiten.

Achtsamkeit und Sensibilität brauchen Raum und Schutz.

Der geduldige Blick nach innen z.B. durch Meditation fördern Selbsterkenntnis und schenkt uns wieder die Kraft im Außen stimmig zu wirken.

Die Schildkröte ist dem Element Erde zugeordnet oder verkörpert diese in manchen Traditionen sogar, indem sie die Erde auf ihrem Rücken trägt und daher Himmel und Erde miteinander verbindet. In Indien wird der Weltenbaum auf einer Schildkröte wachsend dargestellt.

Sie steht für die kosmische Ordnung und gilt als Torhüterin in die Welt der Naturwesen.

Als Krafttier schenkt sich uns Sicherheit, Geduld und unterstützt unsere Entwicklungsprozesse als weise Lehrerin.

Ihre Botschaft lautet: Lasse dir Zeit, folge den Weg deines Herzens mit der eigenen Geschwindigkeit und voller Vertrauen in die eigene Kraft.


SCHLANGE (Nathair): -------------------ungarische Würfelnatter
Di
e Natter, bzw. die Schlange ist ein Symbol für das tiefe Wissen von Heilung und Transformation, das Wissen um die Lenkung der Lebensenergie. Schlangen vereinen Kraft, Anmut, Geschmeidigkeit und Schnelligkeit in sich. Sie gleiten durch das Leben und streifen von Zeit zu Zeit scheinbar mühelos ihre alte Haut ab. Das kann auch als Symbol angesehen werden für das Ablegen alter Gewohnheiten oder Tätigkeiten. Sie gelten noch heute als Symbol für Heilung, denkt man nur an die Äskulapnatter auf dem Schild jeder Apotheke... Eine Verbindung mit der Natter unterstützt uns bei Heilungsprozessen, Fruchtbarkeit im Leben zulassen, Schnelligkeit, Anmut und Kräft verstärken sich. Sie stehtauch für kreative Kraft, Undefinierbarkeit, Botschafter der Regenbogenschlange, Erklärung der Geheimnisse des Lebens, Verwandlung, Elementare Energie, Schutz vor religiöser Verfolgung, Göttli8che Energie, Psychische Energie, Manipuliert den Blitzschlag, Unsterblichkeit, Baut das magische Band auf , mittels dessen der Schamane zur Welt der Seelen reist. Die Schlange hilft, mit Veränderungen und neuen Situationen besser umgehen zu können. Menschen mit Schlangenkraft kommen nicht sehr häufig vor! Die Intuition beinhaltet die Erfahrung vieler Schlangenbisse, die sie in die Lage versetzen alle Gifte umzuwandeln. Schlangenkraft enthält Sexualität genauso wie Energie Alchemie Fortpflanzung und Transformation. Der Kreislauf Geburt Leben tot wird von der Schlangenkraft versinnbildlicht. Schlange sagt, dir dass dir manche Dinge Giftig erscheinen sie aber verdaut werden können. Das vollständige Annehmen männlicher und weiblicher Kräfte. Das zusammenschmelzen beider bringt göttliche Energie hervor. Du musst alle in ihrer Gesamtheit zum Leben gehörenden Gesichtspunkte annehmen. Kannst dabei die Verwandlungskraft der Feuermedizin nutzen. Im materiellen Bereich erzeugt diese Energie Leidenschaft Begierde Fortpflanzung in Verwandlung, von Gedanken Handlungen und Wünschen, damit Du zur Ganzheitlichkeit kommst. Wir sprechen hier von einem schwerwiegenden magischen Prozess. Verwandle die Energie und akzeptiere die reinigende Kraft des Feuers


SCHMETTERLING:
I
n der keltischen Tradition
sah man in den flatternden Flügeln das Feuer der Sonne.
Blumenelfen werden häufig mit Schmetterlingsflügeln dargestellt.

Er steht für Umwandlung, die Kraft des Wirbelwindes, Magie, Reinkarnation und Verwandlung

Der Schmetterling steht sowohl für den Entwicklungsweg als auch für die Transformation unseres Seins auf unserem individuellen Weg.
Neue Sichtweisen, Entfaltung von Erkenntnissen, Reinigung, Altes zurücklassen um Neues zu Erleben und zu leben.
Veränderung muss nicht nur schmerzhaft sein, sondern birgt auch Vielfalt und Schönheit, Potential und Lebensfreude.
Er nimmt uns mit in sein Regenbogenreich aus Licht, Luft, Duft und Farben zeigt uns die Sinnesfreuden der Natur und läd unsere Seele ein sich mit den Wind des Lebens vertrauensvoll zu verbinden, uns den Träumen, Unbewussten und feinstofflichen Botschaften zu öffnen und unser inneres Kind zum lachen zu bringen.

Das Tagpfauenauge mit seiner auffälligen Zeichnung fordert uns auf uns für neue Sichtweisen zu öffnen. Das Auge als Spiegel der Seele stellt die Verbindung her ins Unbewusste und zur Intuition.

Er steht für die Entfaltung von Erkenntnissen. Dazu gehört auch das Thema Reinigung und das Wissen, dass Veränderung nicht Schmerzhaft sein muss sondern auch Vielfalt und Schönheit, Potential und Lebensfreude in sich birgt.

Mit Hilfe von Entspannung und Meditaiton den Blick bei Zeiten nach Innen zu richten um verborgenes Wissen und eine gute Intution zu erlangen.

Das Taubenschwänzchen gehört eigentlich zu den Nachtfaltern, ist aber auch am Tag aktiv.
Es wirkt durch seinen Schwirrflug fast wie ein kleiner Kolibri.

Als Wanderfalter (kann bis zu 3000 km zurück legen) ist das Taubenschwänzchen (urspünglich aus dem Mittelmeerraum) in den letzten Jahren (durch die Klimaveränderung) auch verstärkt bei uns zu finden.
Es hat die Alpen überquert überwintert sogar bei uns und erobert sich neuen Lebensraum bis nach Skandinavien.

Es ist schnell (bis zu 80 kmh) wendig und ausdauernd. Da es einen sehr hohen Energieumsatz hat, ernährt es sich von Nektar und besucht täglich ca. 1500 Blüten. Taubenschwänzchen sind lernfähig und stehen auch für ein gutes Erinnerungsvermögen. Für Schmetterling eher ungewönlich halten sie bei Hitze Mittagsschlaf und fliegen gerne auch bei Regen.

Wie ein echter Freigeist fordert uns dieser Schwärmer auf uns (falls erforderlich, schnell) zu bewegen, aufzubrechen, Neues zu entdecken. Gewohnte Bahnen zu verlassen uns und auf unseren ureigenen spirituellen Weg auf zu machen.

Als Kraft- oder Helfertier steht das TAubenschwänzchen für Umwandlung, die Kraft des Wirbelwindes, Magie, Reinkarnation und Verwandlung.


SCHWAN (Eala):
Für die Druiden versinnbildlichte er die Seele. Diese Seele umgibt sich immer wieder mit neuen Hüllen, von Leben zu Leben.
Der Schwan steht für die Qualitäten Liebe und Schönheit. Er berührt mit seiner Schönheit und Anmut die tiefsten Schichten unseres Seins.

Als Seelenführer gilt er als Tier des Übergangs und wird mit dem keltischen Jahreskreisfest Samhain verbunden.

Der Schwan war das Krafttier der Barden, die sich durch ihn Inspiration für ihre Lieder und Gedichte erhofften.

Man verbindet sich mit dem Schwan wenn man Kontakt zur eigenen unsterblichen Seele sucht. Wenn man sich für alle schönen Dinge öffnen und die Wahrnehmung dafür stärken will. Und wenn man Inspiration sucht.
Die Kraft des Schwans ist, die Gnade der Veränderung anzunehmen.
Weil der Schwan sich dem höheren Plan des großen Geistes unterwirft und nicht gegen die göttliche Kraft angeht, wird aus dem "Hässlichen Entlein", der Gestalt seiner Jugend, ein graziöser Schwan. Da er bereit ist, diese Gnade anzunehmen, wird ihm gestattet, in die Traumzeit zu sehen, den Raum jenseits der Welt der Sinnestäuschungen.

Menschen, denen die Kraft des Schwans zu eigen ist, haben die Fähigkeiten, in die Zukunft zu sehen, da sie den Plan der göttlichen Kraft zulassen. Der Schwan lehrt, das Bewusstsein mit allen Ebenen des Seins in Gleichklang zu bringen und die Intuition zu entwickeln. Es ist wichtig, zu der Fähigkeit zu stehen, das Zukünftige zu wissen. Er versinnbildlicht die Seele auf dem Fluss des irdischen Daseins. Er ruft auf, im Fluss des Lebens seinen Platz zu finden und sein Nest zu bauen. Seine Stärke ist die Stetigkeit. Nichts bringt ihn von seinem Strom ab. Er weis um die Ströme des Lebens und um die Gefahren. Weise und entschlossen lässt er sich von den Kräften treiben und scheut nicht davor, gegen den Strom zu schwimmen.


SEEHUND (Ron): Im Seehund sind die Qualitäten Liebe und Sehnsucht vereint. Sein Blick berührt uns tief im Inneren, sein sehr menschlicher Gesang noch viel mehr. Die Seehunde führen in die Welt der Gefühle, des Wassers ein. Suche die Verbindung zu Ron um Liebe und emotionale Heilung zu finden, um dich dem Element Wasser, dem Unbewussten zu öffnen. Und um über das Meer ein Tor zur Anderswelt zu öffnen. Ron symbolisiert Qualitäten wie...Bewusster Traum, Schutz bei Gefahr, Sich durch Emotionen bewegen, Kreativität, Schutz bei Veränderungen


SPATZ: Der Spatz schenkt uns ein neues Gefühl des Selbstwertes und der Würde. Dieser freche und unerschrockene Überlebenskünstler mahnt uns wenn er uns auf besondere Weise begegnet zur Achtsamkeit im Umgang mit Worten und Informationen.

Seine Botschaft lautet:
Prüfe mit dem Herzen.

In der germanischen Mythologie wird der Gott des Tages von einem Spatz begleitet, der für ihn als Bote fungiert.

In nordischen Ländern wurden zu Weihnachten an die Sperlinge Korn verfüttert um sie gnädig zu stimmen, sodass sie der nächsten Ernte keinen Schaden zufügen.

Für die Christen steht der Spatz auch für Gottesvertrauen.

Umgangsprachlich wird Spatz auch oft als Kosename verwendet.

Der Spatz steht auch für Hochmut, besonders in der Dichtung des Mittelalters.


SPECHT: Fähigkeit, verborgene Ebenen zu finden, Verbindung zum Donner, Verständnis für Rhythmus, Zyklen und Muster, Verbindung zur Erde, Prophezeiung, Warnungen, Der Erdetrommler, Bemüht sich solange bis die Wahrheit ermittelt worden ist. Vielfältiger Gebrauch von Farbe, Verbindung zu offenem Gelände und Waldrändern, Geheimnisvolle Bewegung, Fähigkeit den Herzschlag der Erde zu hören


SPINNE:

Die Spinne steht für weibliche Energie
und für die kreative Lebensenergie
die ihr zugeordneten Qualitäten sind:
Weisheit -
Göttliche Inspiration
Verstehen der Gesetze der Illusion
Sie webt das Gewebe des Schicksals
Umwandlung

Die Spinne - symbolisiert das Traumweben, Zauberspinnen,
das In-sich-selbst-verwoben-Sein.

Für die Kelten versinnbildlichte das Spinnennetz die Verbindung von allem was ist. Zugleich steht das Netz auch für Schutz vor negativen Energien. Besonders die Kreuzspinne gilt als Torwächterin von heiligen Orten.

Die Spinne als Krafttier glit als kluge Ratgeberin und Lehrerin auf Reisen in die Anderswelt.


STORCH: Der Storch bringt neues Wachstum in unser Leben.
Das kann ein Begleiter im Sinne von Liebe oder Freundschaft oder ganz klassich Nachwuchs sein. Der Storch steht auch für Elternliebe.

Es kommen neue bereichernde Erlebnisse und Erkenntnisse in unser Leben. Der Storch unterstützt uns dabei diese mit offenen Herzen zu empfangen.
Manchmal ist damit auch ein hilfreiches Wesen aus dem realen oder geistigen Tier oder Pflanzenreich gemeint.

Störche sind durch ihre Farbzeichnung - schwarz -rot - weiß- mit der keltischen großen dreifachen Göttin/Mutter (die die selben Farben hat) verbunden. In der germanischen Mytologie wird er mit Frau Holle in Verbindung gebracht. Als Hüterin der Schwelle, wacht sie auch über den See in dem die ungeborenen Kinderseelen darauf warten wiedergeboren zu werden. Der Storch fungiert als ihr Bote und bringt diese in die Welt.

Als Fruchbarkeits- und Heilsbringer ist er auch Namesgeber der Storchschnabelgewächse die auch für diese Qualitäten bekannt sind.

Störche können bis zu 30 Jahre alt werden und ihre Spannweite beträgt bis zu 3 Meter. Sie sind sehr Ortstreu und nutzen oft jahrelang immer wieder das gleiche Nest.

Als Zugvogel ist er besonders als Wanderer zwischen den Welten geeignet.
Er unterstützt uns dabei Zugang zu alten Ritualen, Tänzen und Zeremonien, wie z.B. die Visionssuche zu finden.

Das Wissen über keltische Gesundheitsvorsorge und die Wirkung von Erdstrahlen lebt im kollektiven Archiv unbewusst und auch in vielen alten Volksweisheiten fort. Besonders dafür sensible Pflanzen oder auch Tiere dienten dabei als Anzeiger von Energien.
Eines dieser wichtigen keltischen Tiere war der Storch.
Denn der Stroch hat als Zugvogel, auch die überlebenswichtige Gabe sich am Magnetfeld der Erde orientieren zu können. Diese Strahlenempfindlichkeit lässt ihn wahrnehmen, welche Orte für einen Nestbau geeingnet sind oder wegen schädlicher Energie gemieden werden sollten. Durch seine Standortwahl für das Nest auf einem Haus zeigt er so den Menschen dass es auf einem guten fruchtbaren Ort errichtet ist. Gesundheit und reicher Kindersegen mit dem Storch in Verbindung zu bringen war also mit diesem Hintergrundwissen kein Aberglaube sondern Erfahrungswissen durch Naturbeobachtung. Auch wenn die Kenntnisse um diese Zusammenhänge den Menschen nicht mehr bewusst sind, so hat sich doch sein Ruf als Kinderbringer bis heute erhalten. Das Willkommenheißen eines neugeborenen Kindes durch das Aufstellen einer Storchenfigur wird als Volksbrauch gerade auch im Alpenvorland häufig praktiziert.

Im wird auch die Rune Othala zugeordnet. Diese steht für Heimat und Ahnenbesitz. Die stimmige Verbindung zwischen überlieferter Gewohnheiten der Vergangenheit und den Anforderungen der Gegenwart.

Eine Botschaft des Storches lautet, erfolgreiche Gemeinschaften gründen auf Freundschaft und Harmonie und die Fähigkeit allen mit Achtung und Respekt zu begegnen und danach zu handeln.


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der Schamanendichter
und Krieger –
Fionn mac Cumhail
verzehrte ein Stück
vom Lachs
der Weisheit und
pries die Herrlichkeit
der Natur
in folgenden Worten:

Mai:

so schön
anzusehen
Vollkommene
Jahreszeit;
Amseln singen,
wo die
Sonne glüht.

König Kuckkuck
ruft dem edlen
Sommer
Willkommen zu.
Er beendet die
wilden Stürme,
die die Bäume
des Waldes
schütteln.

Der Sommer
befreit
die Ströme;
Schnelle Pferde
suchen das Wasser,
Heide sprießt auf;
Üppiges Laub grünt.

Der Weißdorn
blüht;
Sanfte Dünung
des Ozeans –
Der Sommer
macht ihn
schläfrig;
Blüten bedecken
die Welt.

Bienen, so klein
sie sind,
ernten in
den Blüten -
Reichen Honig
tragen sie
an den Füßen;
Vieh weidet
am Berghang.

Musik klingt
aus dem Wald,
Melodie
vollkommenen
Friedens;
Hitzedunst dringt
aus dem Haus,
und Nebel steigt
am Ufer
des Sees.

Vögel nisten
in Scharen
an Land,
wo eine Frau
singend
dahin wandert.
Auf allen Feldern
der Klang
hellsprudelnder
Gewässer.

Wilde Glut
der Reiter,
überall sammeln
sie sich;
die schöne Iris
am Teich,
von der Sonne
vergoldet.

Der Edle singt
fröhlich
am hellen Tag,
singt laut
vom Mai!
O schöne
Jahreszeit

 

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