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Y o N a S c h a - die Kraftpflanze des Monats Januar 2014

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Disteln - Carduoideae

Pflanzenfamilie: Korbblütler

Standort: eher trockene und sandige Böden, häufig am Wegrand (Stickstoffanzeiger)
Die meisten Disteln sind wärmebedürftige Sonnenpflanzen.

Wuchshöhe: 30 cm bis 2 m

Vermehrung: Samen

Frucht: ölreiche Achänen


Das Wort Distel kommt ursprünglich aus dem Indogermanischen und bedeutet soviel wie stechen oder spitzig. Daher werden viele stachlige Pflanzen aus unterschiedlichen Pflanzenarten umgangssprachlich eher undifferenziert Disteln genannt.
Es gibt bis zu 80 Gattungen mit bis zu 2800 Arten.
Distelsamen enthalten ca. 25% Öl, das früher für Öllampen genutzt wurde.

Die Distel ist neben der Rose und Lilie ein bekannte Blume die in der Heraldik Verwendung findet. Die Eselsdistel ist das Wahrzeichen von Schottland, sowohl im Wappen als auch im danach benannten Distelorden.

Schon seit der Antike wurde der Distel die Macht zugesprochen Böses und selbst Dämonen abzuwehren und ihren Träger zu schützen. Bei den Germanen war sie als Blitzpflanze Donar geweiht und sollte ihren Träger mit ihren abweisenden Stacheln vor allen Feinden schützen.

spirtuelle Energiewirkung:
Sie steht für Wehrhaftigkeit und Schutz.
Unterstütz uns dabei selbst in schwiergen Situationen und widrigen Bedingungen zu bestehen und sowohl auf unsere eigene Kraft zu bauen als auch uns rechtzeitig die Unterstützung und Solidarität Anderer zu sichern. Ambivalenzen können geklärt werden und Qualitäten wie Toleranz und Anerkennung werden gefördert.

Heilwirkung:
Bereits bei den alten Griechen wie auch später bei Hildegard von Bingen war die Mariendistel (häufig als Tee zubereitet) als heilsames Lebermittel bekannt. Wegen ihren vielen positiven stärkenden und heilsamen Wirkungen (stärkt das Herz, hilft gegen Verdauungsprobleme, senkt das Fieber, unterstützt den Milchfluss bei Stillenden, wurde bei Geschwüren und selbst gegen Krebs eingesetzt) wurde sie sogar als Allheilmittel gesehen.

Inhaltsstoffe: sehr mineralhaltig, Bitterstoffe, Flavonglykoside und Gerbstoffe.

Anwendung in der Küche:
Disteln werden auch als Nahrungsmittelgemüse zubereitet.
z:b: wie die Artischocke auch ihre Stiele können (geschält) ähnlich wie Spargel oder Rhabarber in Wasser gekocht werden; selbst Blätter und junge Pflanzen können nach Entfernen der Stacheln gekocht werden (Ernte bevor die Blüten sich entwickeln); junge, zarte Distelknospen kann man wie Kapern in Essig einlegen oder in Butter dünsten. die Blütenblätter können anstelle von Safran zum Färben und Würzen von Speisen verwendet werden.
Aus den Samen der Färberdistel gewonnenes Öl wird auch als Speiseol verwendet. Es ist besonders reich an ungesättigten Fettsäuren. Der sehr hohe Gehalt an Linolsäure (bis zu 78 Prozent der höhcste aller Pflanzenfette) macht es besonders wertvoll. Es sollte nicht erhitzt werden.
Distelöl ist cholesterinfrei, und ist mit 75 % mehrfach ungesättigten Fettsäuren und viel natürlichen Vitamin E besonders für die Diätküche und Salate geeignet.

 


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