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klassischer YOGA - spirituelle NATURERFAHRUNG - keltischer SCHAMANISMUS

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Y o N a S c h a - das Krafttier des Monats April 2013

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der Storch- Wachstum-


Der Storch bringt neues Wachstum
in unser Leben.


Das kann ein Begleiter
im Sinne von Liebe oder Freundschaft oder ganz klassich Nachwuchs sein.
Der Storch steht für Elternliebe.


Es kommen neue bereichernde Erlebnisse und Erkenntnisse in unser Leben.
Der Storch unterstützt uns dabei diese mit offenen Herzen zu empfangen.
Manchmal ist damit auch ein hilfreiches Wesen aus dem realen oder geistigen Tier oder Pflanzenreich gemeint.

Störche sind durch ihre Farbzeichnung - schwarz -rot - weiß- mit der keltischen großen dreifachen Göttin/Mutter (die die selben Farben hat) verbunden. In der germanischen Mytologie wird er mit Frau Holle in Verbindung gebracht. Als Hüterin der Schwelle, wacht sie auch über den See in dem die ungeborenen Kinderseelen darauf warten wiedergeboren zu werden. Der Storch fungiert als ihr Bote und bringt diese in die Welt.

Als Fruchbarkeits- und Heilsbringer ist er auch Namesgeber der Storchschnabelgewächse die auch für diese Qualitäten bekannt sind.

Störche können bis zu 30 Jahre alt werden und ihre Spannweite beträgt bis zu 3 Meter. Sie sind sehr Ortstreu und nutzen oft jahrelang immer wieder das gleiche Nest.

Als Zugvogel ist er besonders als Wanderer zwischen den Welten geeignet.
Er unterstützt uns dabei Zugang zu alten Ritualen, Tänzen und Zeremonien, wie z.B. die Visionssuche zu finden.

Das Wissen über keltische Gesundheitsvorsorge und die Wirkung von Erdstrahlen lebt im kollektiven Archiv unbewusst und auch in vielen alten Volksweisheiten fort. Besonders dafür sensible Pflanzen oder auch Tiere dienten dabei als Anzeiger von Energien.
Eines dieser wichtigen keltischen Tiere war der Storch.
Denn der Stroch hat als Zugvogel, auch die überlebenswichtige Gabe sich am Magnetfeld der Erde orientieren zu können. Diese Strahlenempfindlichkeit lässt ihn wahrnehmen, welche Orte für einen Nestbau geeingnet sind oder wegen schädlicher Energie gemieden werden sollten. Durch seine Standortwahl für das Nest auf einem Haus zeigt er so den Menschen dass es auf einem guten fruchtbaren Ort errichtet ist. Gesundheit und reicher Kindersegen mit dem Storch in Verbindung zu bringen war also mit diesem Hintergrundwissen kein Aberglaube sondern Erfahrungswissen durch Naturbeobachtung. Auch wenn die Kenntnisse um diese Zusammenhänge den Menschen nicht mehr bewusst sind, so hat sich doch sein Ruf als Kinderbringer bis heute erhalten. Das Willkommenheißen eines neugeborenen Kindes durch das Aufstellen einer Storchenfigur wird als Volksbrauch gerade auch im Alpenvorland häufig praktiziert.

Im wird auch die Rune Othala zugeordnet. Diese steht für Heimat und Ahnenbesitz. Die stimmige Verbindung zwischen überlieferter Gewohnheiten der Vergangenheit und den Anforderungen der Gegenwart.

Eine Botschaft des Storches lautet, erfolgreiche Gemeinschaften gründen auf Freundschaft und Harmonie und die Fähigkeit allen mit Achtung und Respekt zu begegnen und danach zu handeln.


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